Mittwoch, 7. März 2012
Politik: Nichts bewegen, außer den eigenen Kontostand nach oben!
Alt-Bundeskanzler Gerhard Schröder steht zu Putin. Putin ein Wahlfälscher? Niemals! Wie könnte er auch anders, immerhin steht er in seiner Schuld. Wer sich diesen Artikel durchliest, weiss auch warum: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/ostsee-pipeline-schroeder-kontrolliert-russisches-gas/2586574.html

Na, rasselts? "In russischen Energiewirtschaftskreisen hieß es, Russlands Präsident Wladimir Putin habe sich für die Berufung Schröders eingesetzt." Spätestens jetzt? Wenn nicht, ist jegliche Hoffnung auf Verstand und Kombination verloren.

Schröder und sein Putin, der ja niemals eine Wahl fälschen würde. Putin, der nichts anderes ist, als ein Diktator, der alle, die ihm im Weg stehen, aus dem Weg räumen lässt. Ob den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden eines Ölkonzerns, namentlich bekannt als Chodorkowski, oder wen auch immer - es reicht, den Mund öffentlich gegen ihn aufzumachen. Schröders Liebling: https://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,819830,00.html

Für Kohle, ja, für genug Geld auf dem Konto, da übersieht auch ein Schröder die Verletzung von Menschenrechten, Gefängnisse voller Unschuldiger, die einem Putin nur im Wege standen, Journalisten, die mit gebrochenen Fingern im Rollstuhl stitzen, solange nur das Portmonaie prall voll ist. Nicht wahr, Herr Schröder? Auch Sie würden doch über Leichen gehen! Augen zu und durch!

Und da gibt es auch noch diesen ehemaligen Ministerpräsidenten Wulff, der sich innerhalb von nur lächerlichen 1,5 Jahren die Taschen voll machte mit einem monatlichen Betrag, den andere nicht erhalten, würden sie ihr ganzes Leben oder gar das doppelte davon arbeiten gehen. Und was hat er geleistet in dieser Zeit? Nicht nur, dass die Zeit recht kurz war, nein, er quasselte dummes Zeug wie "Der Islam gehört zu Deutschland." Der gehört genauso wenig zu Deutschland, wie 17.000 Euro monatlich auf das Konto eines Wulff. Aber was kann man machen, außer zahlen? Ja, wir, die arbeiten gehen, zahlen diesem vermeitlichen Schmarotzer sein Schlaraffenland. Während wir uns die Hände schmutzig machen, liegt er in wohligen Federn und träumt "Somewhere over the rainbow". Na dann, Prost!

Nicht die Masse Hirn, sondern gut Schauspielern können, das ist die beste Voraussetzung für einen (finanziell) erfolgreichen Politiker. Nichts bewegen, außer den eigenen Kontostand nach oben.

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Donnerstag, 6. Januar 2011
Grenzen der Erkenntnis
Wer bin ich? Nein, nicht wer innerhalb der Gesellschaft, nicht wer unter all den anderen Menschen, wer auf dieser Erde, nein, vielleicht sollte es besser lauten, was bin ich? Ein Haufen Zellen, die zusammenhalten, gesteuert von einem sogenannten Bewußtsein, von Gedanken, Verstand. Warum existiere ich? Warum bin ich gerade zu dieser Zeit geboren, warum nicht früher, warum nicht später? Warum in diesem Land? Und vor allem: Warum auf diesem Planeten?

Der Mensch denkt in seinem kleinen Rahmen, der abgesteckt ist von unserem Planeten Erde. Alles, was sich abspielt, alle gesellschaftlichen, alle Vorgänge in der Natur werden von uns wahrgenommen und sind unsere ganze Welt, eine kleine Welt, im Vergleich zum gesamten Universum. Und vielleicht ist das ganze Universum wiederum nur ein kleiner Bauteil eines viel größeren Systems. Wir jedoch beschränken uns auf unsere kleine Welt. Wir meinen, der Kreislauf, wie wir ihn durch Leben und Tod wahrnehmen, sei nur auf diese Welt beschränkt. Dabei spielt es sicher keine Rolle, wenn unsere Atome nach dem Tod die Erde verlassen und außerhalb dieser Bestandteil von etwas anderem werden. Der Kreislauf des Seins ist nicht auf die Erde limitiert. Wir sind Teil eines viel größeren Kreislaufs, von etwas viel Größerem.

Es gibt soviel Leben auf unserer kleinen, uns bekannten Welt. Neben dem Menschen existieren Elefanten, Affen, Ameisen, Milben, Fische, Anemonen im Meer, die fest wie eine Pflanze an einem Ort verbleiben, wie Pflanzen verwurzelt sind, und wir meinen, Pflanzen hätten kein uns vergleichbares Bewußtsein. Selbst dem Tier wird ein Bewußtsein angezweifelt. Wir wissen vieles nicht, weil wir die Signale nicht erkennen, weil wir der uns artfremden Sprache nicht bemächtigt sind.

Warum bist du, der dies liest, nicht eine Ameise geworden? Logisch, weil deine Eltern nun mal keine Ameisen waren, wie könntest du dann eine solche werden. Doch warum entsprangen du und ich der Linie der Menschen und nicht einer anderen? Und, wie anfangs erwähnt, warum auf der Erde? Aber Fragen nach "warum" sind zumeinst völlig unsinnig und kaum lösbar. Das Warum erklärt sich durch alle Zusammenhänge, eben die Vorfahren, die Zeit und den Ort. Die Frage sollte wohl vielmehr lauten: Was sind wir wirklich?

Die Materie, die uns umgibt, die wir steuern, die uns das Fortbewegen ermöglicht, ist vergänglich. Sie entstand durch einen Wachstumsprozess, während dessen diese Materie angesammelt und angeordnet wurde. Der Tod entkoppelt diese Strukturen wieder in ihre einzelnen Bestandteile. Wo warst du vor deiner Geburt? Millionen von Jahren, mehr als das, eine unvorstellbare Zeit ist vergangen, ohne dass wir es wahrgenommen hätten. Womit auch? Das, was irgendetwas wahrnehmen könnte, etwa das Auge oder das Ohr, ist nur ein Gebilde aus verschiedenen Molekülen, also nicht Teil dessen, was wir als unser inneres Ich verstehen. Doch auch dieses innere Ich wird letztendlich durch diese Moleküle aufrecht erhalten. Das bedeutet, mit Zerstörung dieser materiellen Zusammenhänge, würde auch die Befähigung zur Wahrnehmung, das gesamte Ich aufgelöst.

Was bedeutet das? Wir spüren keine Zeit mehr. Zeit, unabhängig von der Anzahl von Millionen, Billionen, Trillarden von Jahren, ist nicht mehr wahrnehmbar. Dazu ist ein Zeitgefühlt notwendig, das Gefühl, längere Zeit würde nichts passieren, während man einfach nur sitzt, etwas betrachtet, die Sonne auf und unter geht. Zum Sehen fehlen Augen, zum Sitzen ein Körper.

Der Mensch ist dumm. Er vermag nicht diese eine Grenze zu überwinden. Es gleicht einem individuellen Tellerrand des Intellekts. Ein Jeder vermag nur bis zu einem gewissen Grad sich und die äußeren Dinge zu verstehen. Irgendwann stößt der Mensch an eine individuelle Grenze, an der der Verstand am Limit ist. Manche erkennen diese Situation, andere wiederum bemerken diese Tatsache nicht und wirken auf andere manchmal belustigend, wie sie sich wie ein Tollpatsch benehmen, ohne sich dessen bewußt zu sein. Eine Grenze haben wir alle gemein. Die Grenze, nicht zu begreifen, was wir wirklich sind, woher wir kommen, was der Sinn der Existenz ist.

Um das zu begreifen, ist es vielleicht notwendig, das Universum zu bereisen. Doch das ist uns unmöglich. Die Distanzen sind unüberwindbar. Ein Menschenleben ist viel zu kurz, die Geschwindigkeit der Fortbewegung im All viel zu langsam. Doch würde es wirklich zu einer Antwort führen? Was, wenn nur immerfort Planeten ohne Leben auftreten? Was, wenn wir zwar neues Leben entdecken, dieses uns aber auch nicht weiter führt bei unseren Fragen? Was, wenn wir nie eine Grenze ausmachen können? Wie sollte eine Grenze auch aussehen? Etwa eine Mauer mitten des Alls? Selbst wenn, was wäre hinter dieser Mauer? Eine Grenze trennt stets etwas. Ein Damm im Fluß trennt zwei Flußseiten. Das Ende der Wurst trennt die Wurst von der Umgebung außerhalb der Wurst. Uns ist kein Nichts bekannt.

Wir Leben auf etwas, was wir Erde nennen, die Heimat des gesamten uns bekannten Lebens. Würde ein riesiger Komet auf die Erde fallen, das gesamte Leben würde ausgelöscht. Ein eisiger Planet würde entstehen, wie einst vor Millionen von Jahren, als die Dinosaurier durch Kometeneinschlag ausgelöscht wurden, wie vermutet wird. Wir leben alle vor uns hin, meinen, so wie es ist, hat es immer zu sein. Doch ein großer Knall könnte uns alle aus dieser Illusion herausholen, alles was wir kennen, was wir gewohnt sind, in den Grundmauern erschüttern. Alle Regeln und Gesetze der gewohnten Gesellschaft würden zusammenbrechen. Kein Bus würde mehr fahren, kein Zug, bald kein Auto mehr, da es an Benzin fehlte. Wir müssten ums Überleben kämpfen, zusehen, wo wir etwas zu essen herbekommen. Da wir die vielen einst natürlich lebenden Tiere ausgerottet haben, können wir nicht einfach auf die Jagt gehen, da es nichts zu jagen gibt. Millionen von Menschen würde sterben. Unser Wissen geht verloren. Wir sind bald wieder da, wo wir vor 100 Jahren waren, nur viel unterentwickelter. Die Menschen damals wussten, wie etwas dauerhaft brennbares herzustellen ist, so dass es als Lichtquelle nutzbar ist. Unsereins würde nach einer Taschenlampe suchen. Doch woher Batterien, wenn keine mehr hergestellt werden? Wer hat schon das Wissen, selber eine Batterie herzustellen. Wer hätte schon das Wissen, einen Computer oder nur ein einfaches Radio herzustellen? Das Verhängnis der Menschheit ist, dass das Wissen nicht gleich verteilt ist. Wir sind allesamt "Fachkräfte", spezialisiert auf etwas bestimmtes. In unserem System funktioniert das auch hervorragend und ist sogar förderlich. Sollte dieses System aber zusammenbrechen, bricht die Kommunikation zusammen, uns bekannt als Fernseher, Internet oder Telefon, ein großes Netzwerk, dessen Teile voneinander abhängig sind, so verbleiben Bruchstücke, die auf sich gestellt hilflos sind.

Sollte tatsächlich nie ein größerer Komet die Erde treffen, gleich eines Sechsers im Lotto, so würde irgendwann die Sonne ausbrennen. Dann ist es nicht nur dunkel, sondern auch sehr kalt. Was dies jedoch aufzeigt, ist die Tatsache, dass die Erde nicht der Mittelpunkt des gesamten Seins im Universum ist. Die Erde könnte vollständig ausgelöscht werden. Genauso, wie das Leben auf dieser geboren und wieder ausgelöscht wird. Die Erde hat keine dauerhafte Berechtigung auf Existenz, es achtet vermutlich kein Gott auf die Erde und auf die Lebewesen auf dieser. Die Erde ist ein Teil des riesigen Universums. Wohlmöglich existieren etliche andere Planeten, auf denen es Leben gibt. Je größer die Dimensionen, desto größer der Takt der Zeit. Im Kleinen tickt die Uhr schneller, das Leben gebärt und verstreicht schneller, während unser Planet eine unvorstellbare Anzahl von Jahren auf dem Buckel hat. Das Buch des Lebens wird vom Kleinen zum Großen immer größer. Doch auch das Buch der Erde wird wahrscheinlich irgendwann zugeklappt.

Somit kann davon ausgegangen werden, dass das, was wir als Seele begreifen, nicht auf die Erde begrenzt ist. Das ist viel zu klein gedacht. Gibt es so etwas wie eine Seele, so ist sie Teil des Universums. Die Erde war zufällig eine vorübergehende Heimat. Doch was ist Herr dieser Seele? Was ist die Quelle, wohin es sie zurück zieht?

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Sonntag, 20. Juni 2010
Überraschende SMS von der einen und anderen Ex
Nanu, dachte ich, als ich auf Toilette sitze. Schon wieder läutet das Telefon und schon wieder meine Ex von vor über 4 Jahren, mit der ich Kinder habe. Ich gehe nicht ran. Kurz darauf eine SMS, worin sie mir vorschlägt, ich könne das Wochenende bei ihr verbringen, so dass die Kinder nicht warten müssen. Ich habe derzeit Probleme mit dem KFZ, genauer, möchte einen Kauf rückgängig machen, wodurch es mir nicht möglich ist, die Kinder abzuholen.

Wenn ich bedenke, was für einen Stress wir einst hatten, überrascht es mich doch etwas, dass ich sogar den Vorschlag erhalte, bei ihr in der Wohnung zu übernachten. Ich werde sehen, ob es mir am Wochenende möglich ist und ihr rechtzeitig Bescheid geben. Für die Kinder wird es auf jeden Fall etwas ganz Besonderes sein, mal beide Elternteile auf einmal zusammen zu haben.

Nicht nur von ihr, nein, auch von der randalierenden, aggressiven, gewalttätigen und psychotischen Ex erhielt ich eine Nachricht. Eine recht kurze, worin sie meint: "Was hätten wir jetzt für einen super Sommer haben können..." Darauf erwidere ich, dass ich ihr einst eine Chance für die Beziehung gab und ich ihr damals Entsprechendes mitteilte. Darauf kommt eine mir nicht unbekannte Antwort: "Was hast du damals gesagt?" Herje, ich kann diese Frage nicht mehr hören! "Was hast du gesagt? Häääh? Wie bitte?", sogar wenn man etwas per SMS gesendet hatte und sie es nur nachlesen müsste. Es scheint hier am nötigen Verstand zu fehlen, der oberhalb der Gürtellinie stark zu schwächeln beginnt.

Sie mag über meine oben erwähnte Ex sagen können, dass diese eine Klatsche mit Kartenlegen hat, doch kommt sie an deren sonstige Befähigungen nicht heran, egal wie schlecht sie sie zu reden versucht.

Anschließend kam auch nichts weiter von ihr. Sie ist nur in der Lage, sehr einfach strukturierte Sätze zu schreiben und zu verstehen. Geistig höherwertige Überlegungen fallen ihr schwer, dass weiss sie, weswegen sie in ihrer Not schnell nicht weiter weiß und aggressiv und sogar gewalttätig wird.

Vermutlich hat sie eine Pulle Wein intus gehabt und schwelgte in Erinnerungen an Momente, die sie in dieser Art nie wieder haben wird. Sie wird sich mit einem Typen auf ihrem Niveau zufrieden geben müssen. Alles andere wird sie nur kurz besteigen, mehr nicht, und darauf bildet sie sich dann noch etwas ein, ist der Meinung, die Beste im Bett zu sein, weswegen ein Mann sogar fremdgehen muss, weil ihn das ja so verwirrt. Mit dieser arg unterbelichteten Meinung wurde mir damals sehr deutlich, wie naiv und einfach ge[f][str]ickt sie ist.

Was mich damals trieb, eine Beziehung über das Bett hinaus einzugehen, weiss ich bis heute nicht. Hatte ich es tatsächlich für möglich gehalten, dass hinter diesem asozialem Verhalten nur ein kleiner Funken Intelligenz vorhanden ist, der zu mehr reicht, als pubertär mit dem Hintern zu wackeln und diesen anschließend hinzuhalten?

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Samstag, 12. Juni 2010
Gehen und wandern
Wir gehen, um zu kommen und zu gehen, des Wanderns Gehen bewußt, wandern wir, um zu gehen, des Schreitens Gehen wandernd, auf und hinab des Gehens wissend, wandern und fliessen, auf und ab und auf bis zu, ja, dann und fort. Des Schrittes Klang beim Gehen horchend, wandernd und sehend des Weges laufend. Schreitend und laufend im Gange des Wanderns schreitend. So gehen wir und wandern wir während wir schreiten des Weges Gang entlang hinaus und ab und sonstwo hin. Aus.

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Montag, 3. Mai 2010
Windows 7: Die Dateieigenschaften einer am heutigen Tag erstellten Daten
Sie erstellen eine Datei unter Windows 7, nach ein paar Minuten oder auch Stunden betrachten Sie die Eigenschaften der Datei (Rechtsklick auf Datei ...Eigenschaften). Zu erwarten sind die Eigenschaften der Datei, darunter Dateigröße, Erstelldatum, Änderungsdatum und einiges anderes. Apropos Datum, schauen wir uns das Erstelldatum etwas genauer an. Was erwarten Sie wohl? Vielleicht ein Format wie in etwa:

"Erstellt: Montag, 03. Mai 2010, 17:40:01" ?

Fast richtig! Nur eine kleine Änderung im Format...

"Erstellt: Heute, 03. Mai 2010, Vor 5 Minuten" oder...

"Erstellt: Heute, 03. Mai 2010, Vor 2 Stunden"

Verwirrend? Nun, die Angabe stimmt, insofern die Zeit auf die Sekunde genau nicht wichtig ist. Microsoft notiert nicht die Zeit, wie sie de facto ist, sondern nötigt die Benutzer, Eigenschaften wie Erstellzeit in Bezug zur aktuellen Zeit selber zu errechnen, was in der heutigen Taschenrechnerzeit müßig sein kann.



Eine interessante Entdeckung, fast genauso interessant wie der Stofftierberg auf der Beifahrerseite im Fahrzeug. Es gibt sogar einen Bezug: Es handelt sich um die Eigenschaften des Fotos!

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Stofftierbabys unterwegs
Einige Besitzer eines KFZ haben es sich darin so bequem gestaltet wie daheim auf dem Sofa. So darf etwa eine Stofftiersammlung nicht fehlen:



Ich war mit dem Motorrad unterwegs. Beim Anblick dieses Haufens von Stofftieren, den ein jeder Beifahrer zwangsweise ausgesetzt ist, musste ich den Gang rausmachen, tief in der linken Hosentasche wühlen, den Fotomodus aktieren und knipsten, das alles, bevor die Ampel auf grün schaltet. Das Foto war es mir wert. :-)

Fahrer war übrigens eine ältere Dame. So sei ihr diese doch im Grunde liebenswerte Marotte verziehen.

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